5 thoughts on “Kleidung aus dem 3D-Drucker

  1. Jule

    Das Kleid ist wirklich heiß, aber das liegt wohl auch an den Rundungen von Dita Von Teese. Die Frage die sich der Hausfrau stellt ist: Wie kann ich so etwas waschen? Oder muss ich mir da jedes mal wieder ein Neues drucken. Und ich denk mal ganz so billig iwrd das ja wohl nicht sein, oder? Ich hab zwar gelesen, dass es solche Drucker ab 1500 Euro gibt, aber … dann kann ich ja wahrscheinlich nur kleine Gegenstände “Drucken” … Und was die Tinte, also ein Spezialkunststoff kostet hab ich auch nicht gelesen.

  2. Ulrike

    ich wünschte jeder könnte so toll aussehen wie Dita! Ist das jetzt die Alternative zu einer Nähmaschine :-)? Das wäre wirklich super! Auf jeden Fall eine tolle Idee und natürlich zukunftsversprechend! Bin gespannt, wie es weiter geht :-)

  3. Thomas

    Es ist schon echt unglaublich, was die heutige Technik möglich macht… Habe letztens allerdings auch einen Beitrag darüber gelesen, dass man sich rein theoretisch auch Waffen drucken kann… Gottseidank nicht funktionsfähig… Wäre echt erschreckend oder?

  4. Benny

    In gewisser Weise wird der 3D-Druck(er) unterschätzt, wie ich finde. Vielleicht mag diese Technologie noch ziemlich in den Kinderschuhen stecken, jedoch sind die Möglichkeiten sehr vielfältig und proportional ebenfalls bedenklich. Man müsste für klare und sichere Rechtsrahmen sorgen, bevor der 3D-Drucker in der Zukunft für Ärger sorgt.

    Bin wirklich gespannt wie sich diese Technologie so entwickeln wird.

  5. Sandra

    Echt heftig, was heutzutage alles möglich ist. Das Kleid jedenfalls echt super aus!! Was natürlich auch seiner Trägerin liegt. Was ist dass denn für ein Material?? Weil das muss ja auch ein bisschen was aushalten. Nicht, dass das dann einfach einreißt oder so… Das mit den “gedruckten” Waffen habe ich auch schon gehört, aber wie gesagt: Die sind ja dann nicht einsatzfähig. Ich bin jedenfalls mal gespannt, was da in Zukunft noch so kommen wird.
    Liebe Grüße Sandra :)

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